Amnesty International Gruppe Gelnhausen

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Gruppe Gelnhausen

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Vortrag und Diskussion

Mittwoch den 12.09.2018 19:30 Uhr

Veranstaltungsort: Weltladen Gelnhausen, Langgasse 27

USA-Saudi-Arabien-Iran

Aktuell ringen Saudi-Arabien und Iran um die Vorherrschaft in der Region. Dabei instrumentalisieren sie den Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten für ihre Zwecke. Leidtragende sind u.a. die Menschen in Syrien und im Jemen. Auch die USA, Russland und andere Regionalmächte sind in die Konflikte des Mittleren Ostens verwoben, deren Hintergründe und Perspektiven Clemens Ronnefeldt, langjähriger Kenner der Region, beleuchten wird.

Clemens Ronnefeldt ist Diplom-Theologe und arbeitet seit dem Jahr 1992 als Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. Durch zahlreiche Reisen zu Friedens- und Menschenrechtsgruppen in Irak, Iran, Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien, Türkei und Ägypten kennt Clemens Ronnefeldt die komplexen Zusammenhänge und Konflikt-Hintergründe der Region.

Es laden ein: Weltladen Gelnhausen, amnesty international Gruppe Gelnhausen und pax christi Gruppe Gelnhausen

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16.06.2018

Mahnwache für Taner Kiliç und die Istanbul 10 an der Hauptwache in Frankfurt


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Weitere Informationen zur Meinungsfreiheit in der Türkei

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Die Türkei –

Perspektiven der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung


Zu dieser Themenstellung fand am 8. März eine Veranstaltung im Bildungshaus statt.

Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 13.03.2018

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31.01.2018

Mahnwache vor dem türkischen Generalkonsulat in Frankfurt


Weitere Informationen zur Meinungsfreiheit in der Türkei

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Briefmarathon 2017

Jedes Jahr im Dezember schreiben beim Briefmarathon Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. Mit ihren Briefen, E-Mails und Petitionsunterschriften bewirken sie Freilassungen, verhindern Folter, schützen Menschen vor unfairen Prozessen und retten Leben.
Beteiligen Sie sich am Briefmarathon in Gelnhausen: 9. Dezember, Weltladen Gelnhausen, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr!

Weitere Informationen

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Engel 01

Großzügige Spende für amnesty international

Ihr vierzigstes Hochzeitsjubiläum nahmen Margarete und Dr. Hermann Josef Engel zum Anlass, mit Freunden und Verwandten ein gebührendes Fest zu feiern. Statt Geschenken baten sie ihre Gäste um Spenden für amnesty international. Dabei kam der stolze Betrag von 1000,- € zusammen. Diese Spende überreichten sie der Gruppensprecherin, Brigitte Schmidt, beim letzten Gruppentreffen der Gelnhäuser Gruppe im Weltladen Gelnhausen.

Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 30.11.2017

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Die Profiteure des Terrors – Wie Deutschland an Kriegen verdient und arabische Diktaturen stärkt

Amnesty International – Aus der Arbeit einer Menschenrechtsorganisation

In dem Sachbuch „Die Profiteure des Terrors“ vom April 2017 stellt der Autor Markus Bickel die These auf, dass die Luftschläge im Irak und in Syrien sowie Waffenlieferungen an strate-gische Partner wie Saudi-Arabien bislang kaum dazu beigetragen hätten, die mörderische Islamistenarmee des IS an den Wurzeln zu bekämpfen. Stattdessen bescherten die Aufrüstungswellen im Nahen Osten Rüstungsfirmen und Konzernen volle Auftragsbücher. Der „Krieg gegen den Terror“ diene den Regierungen der Region als Blankoscheck für den Ausbau ihrer Repressionsapparate.
Der Referent des Abends berichtete in den letzten zwei Jahrzehnten als Redakteur, Reporter, Balkan- und Nahostkorrespondent für zahlreiche Medien u.a. aus Sarajewo, Beirut, Bagdad und Damaskus. Zuletzt war er Nahostkorrespondent der FAZ in Kairo. Seit 2017 leitet er in Berlin das Amnesty Journal, die Zeitschrift für Menschenrechte.
Donnerstag, 23. 11. 2017, 19.30 Uhr
Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
Weitere Informationen
Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 28. 11. 2017

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Trump im Weißen Haus

Eine neue politische Ära in den USA?
Ein Vierteljahr nach Amtsantritt ist es an der Zeit, eine erste Bilanz der Präsidentschaft von Donald Trump vorzunehmen. Die berühmten „100 Tage“ sind fast vorbei, und Trump hat das Weiße Haus mit einem Wirbelwind von Aktivitäten betreten. Aber welche davon haben Bestand? Wie funktioniert das System der Gewaltenteilung, der „checks and balances“ zu einer Zeit, in der Republikaner alle drei Gewalten kontrollieren? Welche Rolle spielen die von Trump heftig gescholtenen Medien? Der Vortrags- und Diskussionsabend wird diese Themen aufgreifen und zugleich die wichtigsten Initiativen der noch jungen Präsidentschaft im Gebiet der Innen- und Außenpolitik analysieren.
Referent: Dr. Michael Dreyer, seit 2006 Professor für Politikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2002-2005 DAAD Professor an der Northwestern University, Evanston (bei Chicago), Forschungsgebiete: Politische Ideengeschichte (v.a. Weimarer Republik) und Innenpolitik der USA (v.a. Supreme Court)

Donnerstag, 27. 4. 2017, um 19.30 Uhr
Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 02.05.2017

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Samstag, 18.03.2017

20.00 Uhr


Bürgersaal „Reinhardschänke“

Hauptstr. 29

Linsengericht / Altenhasslau


Weitere Informationen
Artikel aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 20.3.2017
Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 21.3.2017

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Verfolgte Journalisten

AI – die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation

Donnerstag, 10.11.2016 / 19.30 Uhr

Bildungshaus Main-Kinzig
63571 Gelnhausen

eine Veranstaltung von amnesty international-Gruppe Gelnhausen
in Zusammenarbeit mit dem Bildungspartner Main-Kinzig VHS


Weitere Informationen


Zeitungsartikel über die Veranstaltung:
Artikel der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 12.11.2016

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Benefizkonzert

Christian Leonardo Zack

Italienische und spanische Musik sowie eigene Improvisationen und Arrangements,
inspiriert von Fingerstyle, Gypsy Swing und Bossa Nova ...

Synagoge Gelnhausen, Mittwoch, 28. Sept. 20 Uhr
Eintritt frei
um eine Spende für amnesty international wird gebeten

Über Christian Leonardo Zack (21)

Musikalisch-künstlerische Erlebnisse faszinierten ihn schon immer. Ab seinem 6. Lebensjahr übte er kantables Spiel, harmonische Fortschreitungen, rhythmische Entwicklungen, polyphone Strukturen, Klangfarben und Ton auf dem Klavier und der Violine auszuformen, angeleitet von seiner Mutter, der Geigerin Frida Ansaldi Conn, Sonja Grossmann und seinem Vater, dem Pianisten Bernd Zack. Im Mittelpunkt stand die plastische Gestaltung musikalischer Abläufe und Charaktere. Nach Preisen bei „Jugend musiziert“ (Klavier, Geige und Kammermusik) und Mitwirkung in Jugendorchestern entdeckte er mit 14 die Welt der Gitarre – seinen „Klangkosmos“ – zunächst durch seinen Freund „Musk“, danach im Unterricht mit Klaus Hammer, Nora Buschmann, Sebastian Montes (klassisches Gitarrenstudium an der Universidad Catolica de Chile/Santiago), Jazzgitarrist Jorge Diaz und Juan Antonio Sanchez ... Vielfältige, unterschiedliche Stile wie z.B. Jazz, Fingerstyle, Bossa Nova und Interpreten wie Tommy Emmanuel, Julian Lage, Carlo Domeniconi, Adam Rafferty und Andy Mckee inspirierten ihn bei seinen eigenen Bearbeitungen und Improvisationen. Leidenschaft für kreative Gestaltung von Gitarrenklangwelten führen ihn einen ganz besonderen Weg: er ließ sich von dem chilenischen Gitarren-baumeister Carlos Lopez in die Kunst des Gitarrenbaus einweihen und konzertiert auf einer selbstgebauten Konzertgitarre – deren Genesis er gerne erläutert – solistisch und im Ensemble in Kulturzentren und internationalen Gitarrenfestivals (z.B. „entre cuerdas“). Seine Uraufführungen eigener Werke und Arrangements auf „seiner“ Gitarre finden nicht nur in der bedeutenden südamerikanischen Gitarrenszene herausragende Beachtung. Begegnungen mit ihm versprechen unvergessliche Erlebnisse.

Zeitungsartikel über die Veranstaltung:
Artikel aus dem GT vom 30.09.2016
Artikel aus der GNZ vom 01.10.2016

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Rüstungsexporte und Menschenrechte

Vortrag und Diskussion


Datum: Donnerstag, 03.03.2016
Uhrzeit: 19:30-21:45
Ort: Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30

Weltweit befinden sich zu viele Waffen in den falschen Händen. Unverantwortliche Rüstungstransfers tragen zur Verschärfung dieser Situation und damit zur Verschlimmerung der Lage der Menschenrechte bei. In ca. 60% der von Amnesty International dokumentierten Fälle von Menschenrechtsverletzungen werden sogenannte kleine und leichte Waffen verwendet. Auch Deutschland gehört zu den fünf größten Waffenexporteuren der Welt.
Dennoch tut sich einiges in letzter Zeit. Ende Dezember 2014 trat der UN-Waffenhandelsvertrag (ATT) in Kraft, für den sich Amnesty International jahrzehntelang stark gemacht hatte, und auch in Deutschland gibt es erste Anzeichen einer höheren Sensibilität dem Thema gegenüber.
An diesem Abend wird das Problem unverantwortlicher Rüstungstransfers anhand vieler Beispiele vor Augen geführt. Ein Überblick über die internationale Entwicklung, insbesondere des ATT, wird geboten. Die Situation in Deutschland wird dabei immer wieder eine wichtige Rolle spielen. Der Referent Kai Hüwelmeyer, Mitglied bei Amnesty International und dort seit einigen Jahren in der Themengruppe „Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte“ aktiv, ist Physiker und Philosoph. Dort liegen seine Schwerpunkte in Moral- und politischer Philosophie. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bildungspartner Main-Kinzig statt.

Hintergrundinformationen zum Thema:
Der Kampf für Kontrollen des globalen Waffenhandels
Irak: Wie der "Islamische Staat" zu seinen Waffen kam
Weitere Themenberichte

Zeitungsartikel über die Veranstaltung:
Artikel aus dem GT vom 05.03.2016
Artikel aus der GNZ vom 05.03.2016, Seite 1
Artikel aus der GNZ vom 05.03.2016, Seite 2

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12.11.2015

Krieg gegen den Terror und Folter - Der CIA-Folterreport



Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Main-Kinzig-Kreis und der Brentano-Buchhandlung Gelnhausen

Artikel aus dem Gelnhäuser Tageblatt vom 14.11.
Artikel aus der Gelnhäuser Neuen Zeitung vom 14.11.



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Vorschau

"Trash", der Film auf der Müllkippe

Datum: Dienstag, 10. November 2015, 20.15 Uhr im Rahmen der Filmkunst im Kino Gelnhausen
Ob Fußball-WM und Olympischen Spiele nächstes Jahr: Die brasilianische Großstadt Rio de Janeiro macht weltweit auf sich aufmerksam. Und zwar nicht nur positiv, sondern auch mit Korruption und kruder Misswirtschaft. Nicht zum ersten Mal dient dies als Grundlage eines Spielfilms. Nun hat sich Regisseur Stephen Daldry den vorgenommen, die Stadt abzuklopfen. Mit der Drehbuchvorlage von "Trash", dem Roman von Andy Mulligan, wühlt er im Müll der künftigen Wirtschaftsmacht Brasilien.

Ganz sprichwörtlich: Kurz bevor José Angelo (Wagner Moura) von Polizisten getötet wird, kann er seine Brieftasche mit brisantem Inhalt noch auf einen Mülltransporter werfen. Der korrupte Polizist Frederico (Selton Mello) lässt sofort die Slums durchkämmen, aber da haben die Müllsammel-Kinder Rafael (Rickson Tevez) und Gardo (Eduardo Luis) die Brieftasche mit dem Geheimnis schon eingesteckt. Frederico versucht es dann mit einer großzügigen Belohnung - aber die Jungen halten dicht. Ab jetzt wird's ruppig. Bald wird klar, das Leben eines Müllsammlers in Rio ist nicht viel wert - und staatliche Organe spielen eine höchst unrühmliche Rolle. Sie lassen Menschen verschwinden, drohen mit Scheinexekutionen oder echten. Ein Film voller sozialer Spannungen und irrer Begebenheiten, der die Menschenrechtssituation in der Karnevalsstadt drastisch ausmalt.

Weitere Informationen:
Hier geht es zum aktuellen Jahresbericht über Brasilien.
Hier geht es zur Website des Films.
Hier geht es zur Website des Kinos.

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Vorschau

Krieg gegen den Terror und Folter - Der CIA-Folterreport

Vortrag und Diskussion
Im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den internationalen Terrorismus wurden Personen, die unter Verdacht auf Verbindungen zu Terror-Gruppen geraten waren, entführt und ohne Gerichtsverfahren über längere Zeit in Geheimgefängnissen inhaftiert, die von der CIA betrieben wurden. Amnesty international und andere Menschenrechtsorganisationen verurteilen das Verschwindenlassen von Personen als schwerwiegende Menschenrechtsverletzung. Hinzu kommt, dass die Durchführung von Verhören in diesen Geheimgefängnissen, die nach offiziellen Angaben im Jahr 2006 endgültig geschlossen wurden, unter Anwendung von brutaler Folter geschah.

Der US-Senat legte am 09.12.2014 einen offiziellen Bericht zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA vor, der auf über sechs Millionen interner CIA-Dokumente basiert und seit Januar 2015 in deutscher Übersetzung zugänglich ist. Erschienen ist der umfangreich kommentierte CIA-Folterreport im Westendverlag. Herausgeber und Referent des Abends ist Wolfgang Nešković, ehemaliger Bundesrichter und Bundestagsabgeordneter. In Kooperation mit der Volkshochschule des Main-Kinzig-Kreises und der Brentano-Buchhandlung, Gelnhausen.

Datum: Donnerstag, 12. November 2015
Ort: Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
Uhrzeit: 20.00 Uhr bis 22.15 Uhr


Weitere Informationen:
Amnesty Journal April 2015 „Foltern per Dienstanweisung“
Stop Folter: Für eine Welt frei von Folter

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Brennpunkt Nahost - Fotos und Presseartikel von der Veranstaltung mit Jörg Armbruster am 13.11.2014

 

Artikel aus der GNZ vom 15.11.2014

 

Artikel aus dem GT vom 15.11.2014

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28.10.2014

Eine Region hält die Welt in Atem

„Brennpunkt Nahost“

Jörg Armbruster liest aus seinem Buch "Brennpunkt Nahost - Die Zerstörung Syriens und das Versagen des Westens" und nimmt Stellung zur aktuellen Situation. Die Lage in Nahost spitzt sich zu, es droht ein Flächenbrand mit weltweiten politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Der Aufstand der Syrer ist zum arabisch-iranischen Stellvertreterkrieg des Nahen Ostens geworden, und Israels Atomstreit mit dem Iran ist an einem gefährlichen Punkt angelangt. Länder wie Ägypten und Tunesien stehen am Scheideweg, während Syrien sich in einem blutigen Bürgerkrieg befindet. Jörg Armbruster zeigt, mit welchen Konsequenzen wir zu rechnen haben, wenn die Situation in Nahost endgültig eskaliert.

Do, 13.11.2014 19:30 Uhr

Main-Kinzig-Forum

Gelnhausen Barbarossastraße 16 - 20

eine Veranstaltung von Amnesty International Gelnhausen und der Brentano Buchhandlung Gelnhausen im Rahmen der Volkshochschule Main-Kinzig-Kreis

Jörg Armbruster

war bis Ende 2012 langjähriger Studioleiter in Kairo und Korrespondent der ARD für den Nahen und Mittleren Osten. Einige Jahre moderierte er den ARD-Weltspiegel. An Karfreitag 2013 wurde er in Aleppo durch einen Heckenschützen schwer verletzt. Im Oktober 2013 wurde ihm der "Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien" verliehen, mit dem investigative Journalisten und ihre Förderer von der Sparkasse Leipzig ausgezeichnet werden. Ebenfalls Ende Oktober erhielt er den renommierten 'Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis', eine der höchsten Auszeichnungen für Fernsehjournalismus. Für verschiedene Medien arbeitet er weiterhin an politischen Analysen über die Entwicklungen im Nahen Osten. 2011 erschien sein Buch „Der arabische Frühling. Als die islamische Jugend begann, die Welt zu verändern.“

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24.05.2014

Impressionen von der Benefizveranstaltung

Die Gelnhäuser amnesty-Gruppe bedankt sich bei den Künstlern für die beeindruckende Veranstaltung und bei der Stadt Gelnhausen für die Zurverfügungsstellung der ehemaligen Synagoge.





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26.07.2014

Vorschau

Knallharte Abschiebekomödie: »Paris um jeden Preis«

Maya steht kurz vor dem Durchbruch: Die junge Pariser Modezeichnerin hat endlich Aussicht auf eine feste Stelle bei einem angesagten Klamottendesigner. Jetzt muss sie nur noch die Konkurrentin aus dem Rennen werfen. Es eilt – in zwei Wochen ist Fashion Week. Da kann man schon mal vergessen, dass man eigentlich aus Marokko kommt und die Aufenthaltspapiere längst abgelaufen sind. Das merkt dann aber die Polizei bei einer Verkehrskontrolle. Maya landet umgehend in Abschiebehaft. Zum Glück hat sie ihre Familie in Marrakesch. Die kann mit der Stiletto-Tussi jedoch wenig anfangen und beginnt umgehend mit dem Unterricht in Landessitten. Während Maya alles unternimmt, um wieder nach Paris zu kommen, hat ihr Bruder nichts Besseres zu tun, als üble Scherze mit seiner Schwester zu treiben: Die von ihm vermittelten Schlepper nehmen ihr Tausende von Euro für die Mittelmeerüberfahrt ab, um sie umgehend mit einem kaputtem Boot auf dem nächstbesten Acker abzustellen. »Paris um jeden Preis« ist eine federleichte Komödie mit einem bleischweren Inhalt. Ein Volltreffer der jungen Regisseurin und Darstellerin Reem Kherici. »Paris um jeden Preis«. F 2013. Regie: Reem Kherici, Darsteller: R.K., Cecile Cassel u.a.

Quelle: amnesty journal 6-7 2014, S. 78

Dienstag, 11. November 2014, 20.15 Uhr
Kino Gelnhausen, Casino

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